Archive for category: Medien

Gemeinsam Fernsehen – alleine Youtube glotzen?

Jan Böhmermann lässt sich bei einem Fototermin zum Beamertesten für die…

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Sandmännchen-Alarm: Wenn der Film am Ende nie zu Ende ist

Zubettgehzeit ist für viele Kinder auch Fernsehzeit: Da wird eine Episode einer Serie im Schlafanzug auf der Couch geguckt, klassischerweise das Sandmännchen oder irgendetwas bei SuperRTL.

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Ist Facebook mehr Beulenpest oder mehr Herpes?

In einer Studie prognostizieren US-Forscher, dass Facebook bis 2017 über 80% seiner Nutzer verlieren wird. Um das zu ermitteln haben sie eine Formel aus der Infektionsforschung auf soziale Netzwerke angewandt. Zum Reformationsjubiläum steht also ein Umbruch an. Mal wieder.

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labern | verkündigen: Die Christliche Blogosphäre

Ich darf euch das neueste Sinnstiftermag empfehlen, diesmal habe ich auch ein wenig mitgestiftet. Es geht um die „Christliche Blogosphäre“.

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Aktion „Saubere Kirche“: Lieber Stasi statt Porno?

In den USA werden immer mehr Dienste populär, die unter dem Stichwort „Accountability“…

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Digitaler Pranger: Wie man schnell mal ein Menschenleben zerstört

Die Sportlerin Ariane Friedrich hat eine obszöne Mail bei Facebook bekommen – und den Absender öffentlich gemacht. 8.000 Menschen bejubeln sie dafür. Die Emdener Polizei veröffentlich den Namen eines Verdächtigen. Und der Mob versammelt sich vor dem Präsidium. Warum Hexenjagd auch heute noch ein Problem ist. Und was wir dagegen tun könnten.

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Ist Fernsehen immer Fernsehen? Ein Versuch, unsere Medien neu zu definieren…

Die Digitalisierung ändert nicht nur alles (gääähn), sondern vor allem bringt sie uns durcheinander – zumindest was Definition der verschiedenen Medien betrifft. Weiterlesen

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Medien & Japan: Die gedruckte Dekadenz

Diese beiden Zeitschriften gibt es diese Woche neu am Kiosk – das Titelthema…

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Hipster Christianity: Coole Kirchen auf dem Egotrip?

Irgendwie hätte ich es schon gerne in meinem Bücherregal stehen, mit diesem schicken, rostroten Cover: „Hipster Christianity – when church and cool collide“ von Brett McCracken. Stattdessen fristet das Buch digitalerweise sein Dasein in der Kindle-App auf dem iPad. Zum stilvollen Glänzen kurioserweise ungeeignet.

Dabei geht es in diesem neuen Buch genau darum: Um Hipster, also um die Leute, die gerne stilvoll auffallen, mit einer Vorliebe für American-Apparel-Klamotten, Fossil-Uhren, schwarze Hornbrillen, Programmkinos, Blümchen-Tapeten, iPhones, Jazz und Bio. Und einer geflissentlichen Abneigung gegen alles, was „normal“ ist. Sie wählen ihren Look, ihre Musik, ihre Bücher sehr bewusst. Sie möchten sich von der Gesellschaft abheben und setzen stets Akzente gegen den gerade aktuellen Trend.

Wer einen Grunddrang verspürt, bewusst das nicht haben zu wollen, was gerade etabliert ist, dessen Chancen stehen gut, ein Hipster zu sein. Ein paar astreine Hipster gibt es regelmäßig unter www.stilinberlin.de oder thesartorialist.blogspot.com zu bewundern, aber wie überall gibt es auch hier viele Abstufungen. Weiterlesen

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Blogs: Mehr vordenken!

Es gibt vergleichsweise wenige christliche Blogs. Und sie haben kaum Wirkung…

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