In eigener Sache: Mehr Platz für Kommentare (und mehr Ebenen) 12

Hallo liebe Leser (und Kommentatoren)!

Ein Hinweis in eigener Sache: Ich habe den Kommentarbereich überarbeitet. Es ist jetzt mehr Platz für die einzelnen Beiträge und es ist klarer erkennbar, wer auf wen antwortet.

Das Antworten-Feld für eine frische Reaktion auf den eigentlichen Artikel ist von unten nach oben gerutscht (ich hoffe, es verführt weniger dazu, versehentlich eine Antwort auf jemanden an den Hauptstrang anzuhängen. 🙂 ) und das „Antworten“-Feld unter jedem Beitrag ist deutlicher.

Das Beste: Ab sofort können 16 (statt wie bisher 10) Diskussionsebenen genutzt werden. So können Gesprächsstränge länger und damit intensiver werden.

Ein paar optische Änderungen runden die Anpassungen ab.

Ich danke euch, dass Ihr euch so toll hier engagiert!

Beste Grüße,
Rolf

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Kommentare

12 Kommentare auf "In eigener Sache: Mehr Platz für Kommentare (und mehr Ebenen)"

  1. Christina says:

    Ich finde das trotzdem immer noch sehr verwirrend. Es wäre meiner Ansicht nach übersichtlicher, wenn es diese Gesprächsstränge nicht gäbe und alle untereinander schreiben würden. Auf anderen Blogs funktioniert das ganz gut so.

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    • Rolf Krüger says:

      Ich weiß nicht so ganz, was an mehreren Ebenen verwirrender sein soll als wenn alle untereinander schreiben. 🙂 Im letzteren Fall ist es nur schwer möglich zuzuordnen, wer sich auf wen bezieht, oder? Das führt dazu, dass das Kommentieren mehr ein Abgeben von Statements als ein Gespräch ist. Kann man sich dagegen aufeinander beziehen, dann verändert das den Charakter des Austauschs. Zum Positiven, wie ich finde.

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      • Karl Heinz says:

        Rolf, du machst das gut! Danke!

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      • De Benny says:

        Nachdem ich andernorts verwirrt war und Christina den Link hierher geschickt hat, will ich mal antworten:

        Im letzteren Fall ist es nur schwer möglich zuzuordnen, wer sich auf wen bezieht, oder?

        Ich behelfe mir da immer mit @. Antworte ich Christina, schreibe ich @Christina, und dann kommt die Antwort, womöglich noch mit nem kurzen Zitat per blockquote, damit auch jeder weiß, worauf ich mich beziehe.
        Sicherlich stehen dann alle Gespräche durcheinander wie Kraut und Rüben, aber man hat nicht das Problem, wenn die Ebenen zu Ende sind und noch jede Menge Gesprächsstoff. Auf meinem Blog fahr ich gut mit nur einer Ebene, aber meist sind die Gespräche auch nur zwischen mir und einem, maximal zwei Kommentatoren…

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        • Rolf Krüger says:

          Nun, in der letzten Ebene sieht es eben dann so aus wie sonst in einem Board 🙂 Da kannst du dann @en 🙂

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          • Christina says:

            Dann darf ein Kommentar aber nicht mehr so lang sein, wie der letzte von Benny, den er jetzt in seinem Forum veröffentlicht hat, sonst ist der etwa 1 m lang bei der schmalen Spalte. 😉

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            • Christina says:

              Ach was sag ich da…….hab‘ grad noch mal nachgeschaut…..ein Meter würde sicher gar nicht reichen….käme mal auf einen Versuch an……sähe sicher lustig aus 😉 Und die Linien zu den anderen Gesprächssträngen würde man gar nicht mehr wiederfinden, denke ich mal. 😉

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        • Christina says:

          @ Benny: Funktioniert auch bei mehr als dreien noch sehr gut. Meine Erfahrung.

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    • Christina says:

      Na ja, es bleibt natürlich dir überlassen, wie du deinen Blog gestaltest. Ich bin ja eh nur ab und an hier. Und anscheinend kommen andere mit den Strängen besser klar als ich (siehe Karl Heinz). Aber in der Vergangenheit gab es da auch bei anderen schon mal Durcheinander, wenn ich mich recht entsinne, weil man des öfteren wegen mangelnden Durchblicks der ganzen Linien unter dem falschen Strang antwortete. Bei wenigen Kommentaren mag das mit den Strängen noch ganz gut funktionieren, aber ab einer gewissen Anzahl wird es schon etwas unübersichtlich für mein Empfinden. Ich habe mit der anderen Methode einfach persönlich bessere Erfahrungen gemacht, bei Gesprächen wo es so an die 200 – 300 Kommentare gab. Ich empfand das Untereinanderschreiben dort nicht als unübersichtlich, weil man ja schreiben kann @… und dann den Namen der Person, der man antworten möchte bzw. die betreffende Aussage dieser Person im Anschluß zitieren kann, bevor man sich darauf bezieht. Aber das ist jetzt mein rein ureigenes subjektives Empfinden bei der ganzen Sache. Und nach mir mußt du dich nun wirklich nicht richten. 😉

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