Ich habe in den letzten Tagen in zwei eigentlich unabhängigen Zusammenhängen eine interessante Beobachtung gemacht: Einmal beim Treffen der Initiative “Emergente Theologie” in Frankfurt, andererseits beim Vortrag von Torsten Hebel beim Willow Jugendkongress am Freitag.
Die Beobachtung ist folgende: Die von uns heute am meisten benutzte Umschreibung des Evangeliums, nämlich dass Jesus für mich gestorben ist, dass er meine Sünden vergeben hat, für mich auferstanden ist und ich mich bekehren muss, damit ich in den Himmel komme – das ist alles ziemlich ichbezogen. Weiterlesen